Checkliste
Bei allen Gegenständen immer aufs Gewicht achten!
Getränke:
Das Wichtigste - ausreichend Flüssigkeit - und in regelmäßigen Abständen kleinere Mengen trinken. Selbst in flacheren Gebieten kommt man leicht ins Schwitzen. Speziell für Wanderer gibt es leichte Aluflaschen, die Sie, am besten mit Wasser oder Fruchtsaftschorlen zu Hause auffüllen - sie sind die besten Durstlöscher. Man kann auch leere Trinkflaschen mit Trinkkappe nehmen.
Sonnenschutz:
Je nach Wetterlage - Sonnenschutz, der sollte, je nach Hauttyp, einen ausreichend hohen Schutzfaktor besitzen (ca. LSF 10, bei nicht vorgebräunter Haut mindestens LSF 15).
Kopfbedeckung: Häufig merkt man unterwegs gar nicht, wie stark die Sonne selbst noch in den Herbstmonaten ist - mit Hut, Kappe oder Tuch schützen man sich vor einem Sonnenstich.
Regencape:
Für Wanderer und Pilger eignen sich beispielsweise weite Ponchos, die auch über dem
Rucksack getragen werden können und so ausreichend Schutz vor Nässe bieten. Die Outdoorjacken halten nur eien zeitlang das Wasser ab.
Erste Hilfe:
Die Reiseapotheke sollte in der Ausrüstung mitgeführt werden. Sehr schnell ist es einmal passiert, dass man sich kleine Verletzungen zuzieht, die man dann selbst behandeln kann. Sie sollte in jedem Fall Blasenpflaster enthalten.
Verpflegung:
Belegte Brötchen mit Hartkäse halten sich auch bei wärmeren Temperaturen einige Stunden frisch, wenn sie in Alufolie eingewickelt oder in luftdichten Aromadosen verstaut werden. Geschälte und gewaschene Möhren, Apfelschnitze, Trauben und Bananen bewahren den Blutzuckerspiegel in Balance, belasten nicht und führen dem Organismus wichtige Vitamine zu.
Wanderkarte: Wenn man in einer Gruppe wandert reicht logischerweise eine Karte, einfach zur Sicherheit, auch wenn man gekennzeichnete Wege benutzt. Des weiteren lernt man das Gebiet besser kennen.
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