• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Mittwoch 13 Dez 2017
Die ultimative Website X PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael success4you   
Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 09:10 Uhr


 

4. Tipps und Tricks
 
Optimieren:

Suchmaschine

Strukturierung

Grafiken - Texte

Übergänge

Corporate Design

Colours


Suchmaschinen-Optimierung


Eine Web-Site, die von Suchmaschinen nicht gefunden wird ist nur halb soviel wert.
Der mit Abstand größte Teil an Internetnutzern sucht anhand von Suchmaschinen nach Informationen im Netz.
Um die Seiten optimal für Suchmaschinen zu gestalten, sollte bereits bei der Erstellung der Homepage dieses Ziel berücksichtigt werden.

Für kommerzielle Webpages wird Suchmaschinen-Optimierung (Search Engine Optimization - SEO) daher zunehmend wichtiger, wenn man bei umkämpften Begriffen vorne dabei sein möchte.
Gleichzeitig erfordert es aber auch viel Know-How, da insbesondere Google verständlicherweise versucht, unfaires Pushen von Seiten zu verhindern.
Da kann ein gut gemeinter Versuch schnell in die Katastrophe führen, wenn eine Änderung gegen Googles Richtlinien für Webmaster verstößt und die Seite wird aus dem Index entfernt oder zumindest nach hinten verbannt.

Optimierung

Die Optimierung läuft in mehreren Schritten und auf verschiedenen Ebenen ab:

1. Sitestruktur/Schlüsselwörter
Wie bereits erwähnt haben wir ja  während der Vorbereitungsphase der neuen Website eine Struktur erstellt, welche einzelnen HTML-Seiten die Webpräsenz enthalten soll, wie diese miteinander verlinkt werden und wie die Verzeichnisstruktur auf dem Webserver aussieht. Jetzt überlegt man sich für jede Seite 2 - 4 Schlüsselwörter anhand denen die Seite gefunden werden soll. Diese Schlüsselwörter sollten zumindest teilweise auch in den Dateinamen und evtl. sogar in den Verzeichnisnamen enthalten sein.

2. Optimierte Seiten/Textgestaltung
Suchmaschinen werten in erster Linie den wirklich sichtbaren Text auf einer Seite aus. Deshalb ist es wichtig, dass die potentiellen Suchwörter darin auch enthalten sind und zwar möglichst mehrfach. Auch die Programmierung macht etwas aus - vor allem mit Frames oder in Flash programmierte Seiten werden schlecht bis garnicht von Suchmaschinen gelistet.

3. Seitentitel und Meta-Tags
Im Kopf der HTML-Datei werden wichtige Angaben zum nachfolgenden Dokument angegeben, die von Suchmaschinen eingelesen werden und mehr oder weniger stark in die Bewertung mit einfliessen. Die Beschreibung durch Meta-Tags - ein kurzer Text der wird so von Google übernommen.
Die wichtigste Position für Ihre Suchwörter/Schlüsselwörter ist der Seiten-Titel.
Ideal ist es wenn hier zwei oder drei Suchwörter platziert werden.
Der Titel-Text sollte aber auch einigermassen aussagekräftig sein, da er bei den Trefferlisten der Suchmaschinen jeweils die Überschrift bildet und dem Suchenden als erstes ins Auge sticht.

4. Page-Rank, Website-interne und externe Verlinkung
Je höher der Page-Rank einer Web-Site, desto wichtiger soll die Seite sein.
Einen hohen Page-Rank geniessen Seiten, die von sehr vielen anderen Seiten verlinkt werden - besonders positiv auf den Page-Rank wirkt sich aus, wenn die Suchwörter der Link-Seiten mit dem Seiteninhalt, bzw den darauf zu findenden Schlüsselwörtern zusammenpassen.

5. Überprüfung
Anhand der Zugriffstatistiken z.B. durch Google-Analytics (kostenlos) - ein Super-Instrument, um zu analysieren, was die Besucher suchen, wie sie uns finden,etc.
Weir können auch selbst einmal Tests durchführen, indem wir Begriffe bei Google eingeben, nach denen wir eigentlich gefunden werden wollen.


Wie erhält man denn nun Besucher und wie erreicht man, dass sie wiederkommen?

Die Zielgruppe - über die haben wir ja schon vor der Erstellung der Website nachgedacht und unsere Themen dementsprechend ausgerichtet
- diese Zielgruppe muß uns finden
- das erreichen wir, wie hier beschrieben, dadurch das die Website bei Google an Hand der eingegebenen Begriffer der User gefunden wird.
Es kann auch nützlich sein, dass wir in Toplisten sind oder auch selbst in anderen Foren in unserer Signatur Werbung für unseren Webauftritt machen.

Was will nun der Besucher auf unserer Seite - Information - es gibt einige andere Faktoren, aber Information ist das was wir auch selbst wollen, wenn wir im Net unterwegs sind - wir recherchieren, ob ein Anbieter gut ist, wir suchen Hilfe für einen Code, ein kostenloses Template, eine Kette ohne Ende.
Besucher einer Website verfolgen ein Ziel: sie sind auf der Suche nach ganz bestimmten Informationen – im günstigsten Fall benötigen sie eine Dienstleistung oder wollen etwas kaufen.
Gute und Informative Inhalte halten die Besucher auf der Website

Das Schlimmste was dem Besucher einer Webseite passieren kann, ist nicht die Information zu finden wonach er gesucht hat.
Fehlende Informationen helfen der Konkurrenz

Manchmal ist eine gesuchte Information einfach nicht vorhanden zum Beispiel der fehlende Preis an einem Produkt, dadurch verliert man Kunden oder diese glauben dass gesuchte Dienstleistung gar nicht angeboten wird.

Website-Optimierung

Wie erreichen wir das:

Strukturierung des Seitenaufbaus:
Genügend schlechte Beispiele findet man im Netz genug. Komplett verschobene (nicht vom Browser verursachte) Blöcke und Absätze mit deplatzierten Links und dem Fehlen jedweder Anordnung, Strukturierung, Faszinations- und Schwerpunkte. Elegantes Webdesign zeichnet sich durch Elementgruppierungen, Farbzusammengehörigkeit, strukturellem Aufbau und Einheitenabgrenzung aus.

Hochwertige Grafiken:
Verwaschene, minderwertige Grafiken und Bilder trüben die Aussagekraft und Botschaft der Website. Sie wirkt sofort unprofessionell. Kräftigere Farben und höhere Auflösungen verstärken die optische Wahrnehmung und fördern eine Besucherbindung. Investieren Sie genügend Zeit bei der Bilderauswahl. Die Qualität der Grafiken steht im Zusammenhang mit der Gesamtqualität der Website.

Werbung:
Die Menschheit hat ein mächtiges Werkzeug an die Hand bekommen: Selektives Sehen! Wir Menschen sind in der Lage Informationen auszublenden um damit zu verhindern das es zu einer Reizüberflutung in unseren Hirn kommt.
Was uns interessiert entscheiden wir unterbewusst.
Heutzutage sind wir es gewohnt auf nahezu jeder Seite mit Werbung überschüttet zu werden. Aber wer hat schon mal auf eines dieser nervigen Banner geklickt?
Werbung verdeckt die wichtigen Inhalte!
Besucher die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind, haben sehr große Schwierigkeiten die Inhalte von der Werbung zu unterscheiden.
Also wenn Werbung - dann dezent - Textwerbung die zum Inhalt paßt.

Übergänge:
Wichtig ist immer, dass einzelne Bereiche der Website visuell und inhaltlich abgrenzt sind.
Zu "harte" Abgrenzungen lassen das  Webdesign sehr starr erscheinen. Weiche Übergänge schaffen

Texte/Einheitliches Schriftbild:
Ein Textsalat ist so ziemlich das unangenehmste was einem beim Surfen passieren kann.
Enge Schrift, keine bzw. kaum Absätze, übelst kleiner Zeilenabstand. Wer will das lesen?
Die Website ist keine Zeitung und kein Buch!

Webseiten, brauchen eine andere Herangehensweise an den Satz als die Print-Medien.
Die meisten Internetnutzer “scannen” eine Seite.
Es wird kurz überflogen ob der gewünschte Inhalt zu finden ist, dann wird die Seite erst im Detail betrachtet.

Es ist relativ einfach dem Betrachter die Inhalte gut lesbar zu präsentieren:
♦ Listenpunkte
♦ Überschriften der zweiten und dritten Kategorie
♦ Kurze Absätze
♦ Einfacher Schreibstil
♦ Hervorgehobene Schlüsselwörter
Auch die Schriftart ist wichtig für ein aufgeräumtes Webdesign.
So sehr die Vielfalt der anwendbaren Schriftarten begeistert, so sehr verführt sie auch zur Einbindung in die Website.
Doch zum Erreichen eines stimmigen Webdesigns ist eine sparsame Verwendung der Schriftarten unabdinglich.
Maximal drei Schriftarten - eine für Überschriften, eine für den Haupttext und eine, welche den Stil prägt.

Corporate Design:
Der Internetauftritt sollte durch einen einheitlichen Stil geprägt sein
- eine Art Handschrift.
Die Homepage muß interessant sein ohne zu viel unnötigen Schnickschnack, sondern sich  auf das Nötige beschränken, ohne farblos zu sein!
Kleine Veränderungen/ Nuancen (z.B. in der Farbgebungen, Strukturänderungen, Bildhäufigkeiten für Unterbereiche) sorgen für Abwechslung und Lebendigkeit.
 
Colours:
Mit Farben können wir Emotionen hervorrufen oder Assoziationen wecken. Jede Farbkombination bewirkt andere Verhaltensmuster.
Eine richtige Farbwahl entscheidet in hohem Maße über den Verbleib auf der Website.
Deshalb ist es von Bedeutung die Farben visuell und inhaltlich aufeinander abzustimmen, um begleitende Effekte und Reaktionen zu erzielen.
Nicht zu bunt, sondern akkurat.

Kontraste sind immer ein gutes Mittel zur Realisierung eines sehenswerten Designs.
Hebt den Vordergrund vom Hintergrund ab.
Variiert  mit Größenunterschieden, wechselt  zwischen helleren und dunkleren Farbtönen, spielt  mit Schwarz und Weiß.
Erzeugt Spannung auf der Website.

Raum:
Die Elemente sollten genügend Abstand zueinander haben und die Konzentration der Elemente pro Fläche (Informationen / Bildschirmausschnitt) in einem gesunden Maß zu einander stehen.
Sowohl mit Text als auch Farben & Grafiken können wir eine Reizüberflutung auslösen.
Darum immer auch genügend Freiraum.

No Go's:
-Tote Links
- Baustellen
- nicht abschaltbare Hintergrundmusik
- grelle Farben, die Augenkrebs erzeugen
- übertriebene VErwendung von annimierten Grafiken
- Kein Kontrast - Schwarzer Hintergrund und dunkelblaue Schriftfarbe
- Bilder und Grafiken, die sich nicht öffnene, weil sie zu groß sind

Kreativität, Intelligenz und Wissen sind unser größtes Kapital und sie sind entscheidende Faktoren für individuelles, künstlerisches Webdesign.
Wir sollten jederzeit hohe Ansprüche an uns stellen und  unser Talent Schritt für Schritt t verbessern .
Wir sollten immer wieder versuchen unseren Webauftritt zu verbessern und zu perfektionieren!